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Holzwickede

Gopro und Karma
6. Juli 2016
Seit 2012 Drohnenerfahrung
6. Juli 2016

Holzwickede


N atürlich kommst du irgendwann an den Punkt, da musst du einfach einen Film über Holzwickede drehen. Den ersten kleinen Imagefilm habe ich 2005 aufgenommen. Der ganz große Wurf wurde der Film mit Herrn Wilhelmy, der dann auch öffentlich im Forum der Gemeinde vor großem Publikum präsentiert wurde. Herr Wilhelmy hatte bereits Bücher über die Geschichte veröffentlicht und so war es genau der richtige Ansprechpartner für die History der Gemeinde. Dabei stellte ich zu meinem Erstaunen fest, so alt ist Holzwickede nicht. Während der letzten hundertfünfzig Jahre hat sich der Ort zu einer starken Gemeinde entwickelt. Das kam durch den Bergbau und die Eisenbahn. Die besondere Erkenntnis bei dem Film war aber, irgendjemand sollte die geschichtlichen Ereignisse im Bild festhalten. Ein Ort braucht seine Geschichtsschreiber. Mit dieser Erkenntnis filme ich nun regelmäßig die großen Ereignisse unserer Gemeinde. Bei verschiedenen Anlässen ist es dann wieder soweit. Film ab „Holzwickede“. .

„Ein besonderes Highlight war der überregionale Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft”. Früher hieß dieser Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden”. Herr Schmidt hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das idyllische Opherdicke ins Rampenlicht zu bringen. Dazu hatte ich die Idee, einen Film zu produzieren. Dieter Rafflenbeul und ich waren die Protagonisten, die von Außerirdischen die Möglichkeit bekamen, in die Zukunft zu schauen. Dabei verschwanden die Kirchen, die Fachwerkhäuser und das schöne Schloss wurde zu einem modernen Tagungshotel. In den Film arbeiteten wir aufwendige Computeranimationen ein, die mit Hollywood mithalten konnten. Es war für uns ein großer Spaß, den auch die Zuschauer und die Jury verstanden. Noch heute zeige ich diesen Film immer wieder gerne. Allerdings betone ich immer, dass er vor der Flüchtlingskrise und der Migrationsdebatte erstellt wurde, denn sonst würde man heute als Rassist bezeichnet. ”


„ Am schwierigsten war die Aufgabe, einen letzten Film für den scheidenden Bürgermeister Rother zu erstellen. Für mich persönlich hat er in den meisten seiner 16 Amtsjahre gute Arbeit geleistet, er gab auch Anlass zu viel Kritik bei unterschiedlichen Projekten.”

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